Froh zu sein bedarf es wenig

… und wer froh ist,ist ein König.

Punktum!

Heute früh konnte ich schon 40m weiter in meiner Waldmeile spazieren gehen,ohne meinen Körper zu überfordern-HAPPY!

Nach den körperlichen Anstrengungen der letzten Wochen (von den anderen Anstrengungen schreibe ich hier nichts,sie waren aber immens) bin ich nun dabei,meinen Körper wieder neu zu trainieren.Das er auf’s Gute immer noch ausgerichtet ist,zeigt er mir immer wieder!Nur darf ich dieses „innere Gummiband“ nicht ausnutzen oder überstrapazieren-sondern brauche Ruhe,um „zurückzuschwingen“.Deshalb bin ich Gott und verschiedenen Freunden sowie meiner Familie für die Unterstützung in den letzten,schweren Wochen sehr dankbar.

Nach Nebenhöhlenentzündung mit (durch Arzt meines Erachtens anfänglich leider falsch dosierter) Antibiotika dauerte es länger als erwartet,bis sie abklang.Ich musste noch einmal um eine weitere,stärkere Packung Antibiotika verlängern.Das tat mir nicht gut!So bekam ich wieder einen Reizdarm.Als Patient habe ich mich in dieser Zeit sehr hilflos und ausgeliefert gefühlt.Der allgemeine Aufbau dauert wieder lange und ist SEHR mühsam.Gott sei Dank unterstützt mich meine kleine Familie darin so gut es geht.

Im Allgemeinen bemerke ich bei mir eine latente Abwehr gegen Mobbing.Vielleicht kann man das genauso trainieren wie den Aufbau nach Reizdarm und das Verlieren von schädlichem Übergewicht?

Wie wichtig Motivation ist und wie schwer es ist,eine Gewichtsabnahme über längere Zeit durchzuhalten,konnte ich erfreulicherweise gestern im TV bei doc Esser auf WDR „zufällig“ anschauen,als er für die Probanden eine gelernte Motivationstrainerin zu Hilfe nahm!

JA-ich bin nicht alleine!JA-mein Weg ist korrekt. Danke.

…dann kann ich also wirklich hoffen,die während des Gehens gestern innerlich gefühlte „graue Wand“ zu durchbrechen und es mit Gottes Hilfe zu schaffen,meine Gelenke mit Gewichtsabnahme langfristig zu pflegen.Denn einen Teil der TV-Sendung mit doc Esser hat mein lieber Mann auch angesehen.So hat er es mal von anderer,fachlicher Seite hören und sehen können,worum es mir geht…nach ALLEM,was ich vor 1 Jahr erlebt und erlitten habe.Das tat uns beiden gut.

 

 

Motivation

Heute nachmittag habe ich mal eine richtig gute Sendung im TV gesehen:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/video-doc-esser—das-grosse-diaet-langzeitexperiment-100.html Diese Sendereihe gibt es wohl schon länger,doch da ich wenig TV gucke,habe ich mich einfach nur gefreut und möchte es zur Motivation hier gerne weitergeben!Danach bin ich trotz Angst vor Ausrutschen bei Glätte vorsichtig „meine Meile“ durch den herrlich erfrischenden Winterwald gegangen…also weiter sinkenden Gramm Körpergewicht entgegen.

Winterschlaf

08.12.2016

Die letzte Zeit musste ich teilweise mit Training pausieren,da ich anderweitig sehr in Anspruch genommen gewesen bin.Schade.Der Körper schmerzt.Aber manchmal geht mein Körper eben NICHT vor.So ist das Leben!

Eine Regelmässigkeit in mein Training hineinzubekommen geht zur Zeit kaum.Ein echter Streaker werde ich wohl nicht werden.

05.01.2017

Nach „urlanger“ Pause bin ich heute endlich mal wieder 3 km durch den Wald gegangen.Herrlich!So eine einfache Erfrischung… .Verschiedene negative Körperbefindlichkeiten verwandelten sich an der ausnahmsweise mal wieder sonnendurchfluteten Frischluft in ein wohliges,schmerzfreies Körpergefühl.Unser Sohn lief mit mir,zusammen macht es uns beiden mehr Spaß.Am Anfang des Weges zerstörte er natürlicherweise spielerisch das Eis verschiedener Pfützen auf dem Weg.Nach kurzen 3 km kamen wir dort wieder vorbei:Der Frost hatte eine frische Eisschicht über dem Pfützenwasser gebildet!Interressant.Wie schnell so etwas bei nur ca. -2,5 Grad Celsius geht!

Erfreulicherweise fielen mir die 3km Wegstrecke zügigen Gehens OHNE Walkingstöcke heute leichter als früher am Anfang meines ganzen Trainings 3km Wegstrecke MIT Stöcken.Ausserdem KONNTE ich sogar ohne die Walkingstöcke laufen!Das alleine überraschte und freute mich sehr.Was bin ich dankbar:Gott und einigen,lieben Mitmenschen.

Die „urlange Pause“ ließ sich aus familiären sowie persönlichen,anderweitig gesundheitlichen Gründen leider nicht abwenden oder verkürzen.Da ich meiner Familie und Freunden dankbar für Verschiedenes bin,möchte ich hier auch nicht über diese Pause schriftlich meckern.Vielmehr freue ich mich,daß sie jetzt durchbrochen ist!

Im Ganzen bin ich Gott dankbar,daß ich ÜBERHAUPT gehen kann-mit und ohne Training.Respekt und Hut ab vor der Lebenskunst ***Derjenigen***dscn1823,die es nicht mehr können oder noch nie diese natürliche Fortbewegung harmonisch erleben konnten/durften.

Stutentied

21.11.2016

Nach ca. 2km bergauf und bergab nüchtern mit Taschenlampe dabei durch den morgendlich dunklen Wald „vor der Haustür“ (mit Asphalt als Anfang und Ende der Strecke) startete ein anstrengender Tag.Die Wegstrecke war auch anstrengend:Zum Trainieren ist dieses Strecke über den Hohlhorstberg,Gebetsstein,Klosterstein,… nichts für mich.Gut,daß ich das rechtzeitig für meine individuelle Situation festgestellt habe!

Vormittags bin ich bei meinem Hausarzt zum Wiegen gewesen und mußte feststellen,daß der Streß der letzten Zeit sich in 750 g Gewichtszunahme niedergeschlagen hat!Erschreckend.Das sind DREI BUTTERSTÜCKE mehr als vorher,die ich mit mir gewichtsmässig herumschleppen muß!Also-das Steuer wieder etwas backbord drehen… .(im übertragenden Sinne gemeint)

Abends bin ich noch 1 Meile auf einem gepflegten Wanderweg gegangen.

22.11.2016

Morgens ganz früh klingelte mein Wecker schon und nachdem unser Sohn unterwegs zum Kindergarten gestartet war,machten mein lieber Mann und ich uns auf den Weg nach Lüneburg,damit ein guter Kiefernchirurg den nächsten entzündeten,schmerzenden Zahn ziehen konnte.Nur deshalb konnte ich den Sonnenaufgang fotografieren,Bild anbei!

Abends teilte ich mir meinen Feldmarkweg ein in zur Hälfte mit Nordic-Walking-Stöcken und mit ohne dieselben.

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Heute früh am 22.11.2016 Sonnenaufgang in Lüneburg:““St,Niklas Kiek eens,wat is de Himmel so rot?Dat sünd de Engels,se backt dat Brot;de backt den Wienachtsmann sin Stuten för al de lütten Leckersnuten.Nu flink de Tellers ünner´t Bett un leggt ju hin un weet recht nett!St.Niklas,de steit vör de Dör;de Wiehnachtsmann,de schickt em her.Wat de Engels hewt backt,dat schullt ju probeern,und smeckt dat good,so hört se dat gern,un de Wiehnachtsmann smunzelt:“Nu backt man mehr!“-Och,wenn´t doch man erst Wiehnachten weer!““ Gedicht von Johannes Beyer

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Die Lüneburger Krähen-und Dohlenkolonie verließ melodisch ihre Schlafdestination stadteinwärts und flog in 2 großen,wunderschön fliegenden Schwärmen zur Futtersuche raus aufs Land.

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22.11.2016 abends,Blick Richtung Wilseder Berg:“De Engels backt jümmer noch!“ Unsere Lieblingsstollen backen Bäckerei Bergmann in Bispingen und die Mühlenbäckerei Moeller aus Gleschendorf.Diese Stuten schmecken uns Leckersnuten daheim unerreicht gut!DANKE.

 

Don´t let the sun catch you crying

19.11.2016

Das obligatorische Samstags-Ausschlafen war angesagt heute früh-aber mich zog es trotz meiner noch friedlich schlafenden Familie nach draußen!Der Körper verlangte sein Recht,ganz einfach.Also fuhr ich wegen der Morgendämmerung zur sicheren,gepflegten MTV-Laufstrecke in Bispingen.Beim Sportplatz geparkt,lief ich nüchtern (die 2 Gläser lauwarmes Leitungswasser zählen nicht in dem Fall) „mit ohne“ Walkingstöcken Richtung Abenteuerspielplatz bis zum Beginn der Asphaltierung und wieder zurück.Dieser Weg ist länger als eine Meile-schön,daß ich das wieder schaffen konnte morgens!So eine Art Fitness gibt mir mehr gutes,glückliches Körpergefühl als eine Meile zwischendurch am Tag nach dem Frühstück.Auf die Idee,so etwas überhaupt zu machen,bin ich durch den Laufblog von Lutz und Anja Balschuweit aus Wermelskirchen gekommen,den ich mit Unterbrechungen schon seit Jahren gerne lese.Das tut mir gut.Bevor ich heimfuhr,trank ich noch einen halben Liter preiswerte Buttermilch,der Tag kann kommen!

Nachmittags gab es bei uns eine merkwürdige Wetterlage:Gelb leuchtender Himmel(angestrahlte Wolkendecke) und dazu Regen.Hinterher stand östlich unseres Hauses ein schöner Regenbogen.Leider funktionierte der Fotoapparat nicht gut,sodaß ich es nicht rechtzeitig knipsen konnte.

Gestern abend hörte ich noch in youtube dieses Lied : „Don´t let the sun catch you crying“ Wenn man auf diese blauen Buchstaben klickt,öffnet sich ein weiteres Fenster mit der Möglichkeit,Gerry&the Pacemakers damit in youtube zu hören.DANKE allen,die das www. pflegen!Morgen ist Totensonntag-Musik kann trösten.

20.11.2016

HEUTE ist Totensonntag in unserer evangelischen Kirche.Trotzdem:Gewöhnt durch die sportlichen Aktivitäten der letzten Wochen wachte ich trotz Ausschlafmöglichkeit relativ früh auf-aber ich war nicht der Erste in unserer lütten Familie!Unser Jost war schon etwas länger wach und spielte friedlich mit seinem Spielzeug.Er ist wirklich ein Geschenk für uns!So lieb,wie er sich in das elterliche Ausschlafbedürfnis der Älteren hier eingefügt hat -nicht nur heute.

Somit starteten wir beide zu einer kleinen Fitneßtour vor dem Sonntags-Frühstück:Nach ca. 1,5 km erreichten wir einen geeigneten,gut gepflegten Weg für unser frühmorgendliches Vorhaben:Er fuhr auf seinem kleinen Kinderfahrrad,ich ging dieses Mal mit den Stöcken zum nordischen-weil den Rücken anders trainierenden-Walken.

Gott sei Dank hatte der Kiesweg einige Pfützen,sodaß ihm nicht zu langweilig war:Wie früher schon mit seinem kleinen Roller fuhr er mit Freude durch sämtliche Pfützen auf dem gut gepflegten Wanderweg,der parallel zur Luhe ab ca. Grevenhof Richtung Schwindebeck verläuft.Im Sommer sahen wir dort heimische Orchideen blühen-heute freuten wir uns nur,daß wir den Ruf eines über uns fliegenden Kolkraben hörten sowie einen fleissigen Specht an seiner Schmiede.

Gut durchbewegt und mit Frischluft betankt,setzten wir uns daheim mit Papa hungrig an den Frühstückstisch.Heute las er die Morgenandacht aus diesem leider inzwischen vergriffenen  Buch .Danach durfte ich freundlicherweise zur Kirche nach Bispingen fahren.Spontan nahm ich meine liebe Schwiegermutti mit.Inzwischen bereitete mein lieber Mann das Mittagessen vor: Pellkartoffeln.Zusammen mit Jost räumte er sein Kinderzimmer (nach der vergeblichen Suche nach einer verwesenden Maus in den letzten Tagen durch Gestank unbewohnbar,gestern frisch mit Weihrauch-Räucherkerzen durchräuchert und gelüftet) um und auf,putzte es.Wegen meines Rückenleidens überraschte er mich nach dem Kirchenbesuch mit einem frisch ausgefegten,durchgewischtem Erdgeschoß in unserem großen,alten Haus!Da wir beide heute Nacht 2 Betten spontan ab und frisch aufbeziehen mußten,fühlten wir uns größeren Anforderungen und Menschenmengen heute nicht mehr gewachsen.Vor seinem Blaseinsatz mit dem Posaunenchor auf dem Hützeler Waldfriedhof draußen legten wir etwas die Beine hoch,entspannten uns jeder auf seine Art,während Jost wieder interressante Maschinen malte.

Gott sei Dank hörte der Regen nach dem Kirchgang heute vormittag noch rechtzeitig auf,sodaß er und seine heute nur 3 Mitbläser trocken blieben.Couragiert nahmen sie den Outdoor-Blasauftrag in Angriff-und es klang trotz fehlender Stimmenbesetzung (für meine Ohren wenigstens ) ergreifend schön!

Jetzt lädt er mit unserem Sohn noch restliche Laubberge auf seinen Plattformwagen und fährt sie mit seinem Trecker in seinen Wald.Wenn die Herren wegen einsetzender Dämmerung kein Laub mehr sehen können, werden wir den Tag vorraussichtlich bei einem kombiniertem Kaffee-Abendbrot ausklingen lassen.Da auch Jost gerne echtes Kerzenlicht anschaut,freue ich mich mit ihm auf die brennende Kerze auf unserem Esstisch gleich.Die „Schummerstunn“ haben wir beide schon seit Jahren genossen.Durch die Arbeit draußen fällt die Trauer um verschiedene Lieben,die nicht nur dieses Jahr von uns gegangen sind,etwas ab.

GOTT sei Dank haben wir frische Luft draußen!Manch andere Menschen auf unserer Erdkugel tun mir richtig leid… mehr als beten kann ich dafür nicht.

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Am 19.11.2016 spätnachmittags „brannte“ bei uns in Steinbeck der Himmel goldig.Blick von der Südseite unseres Hauses gen Westen.

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19.11.2016 : Nach einem seltenen „Sonnenregen“ konnten wir im Osten noch einen Regenbogen sehen.Regenbögen trösten mich immer (1.Mose 9,13) -bin GOTT dankbar,daß wir vor Totensonntag einen sehen konnten! 

 

 

You´ll never walk alone

15.11.2016

Nachschlag:Abends fuhr ich noch mit unserem kleinen Sohn in den nahen Wald:Er fuhr die noch nicht ganz aufgetaute Schotterpiste Richtung Greifvogelgehege auf seinem Kinderfahrrad munter auf und ab,während ich mich bemühte,während des Smalltalks keine Seitenstiche zu bekommen.Das Fahrradfahren auf hartem Schlamm ist anders als durch weichen Schlamm.Müde und glücklich stiegen wir anschliessend in unser Auto und fuhren die kurze Aspahltstrecke heim.

16.11.2016

Heute früh schaffte ich „nur“ eine lütte Meile durch die Borsteler Schweiz.Im Nebel ging es erst auf schmalem Pfad bergab Richtung ehemaliger Lönsklause.Dieser Teil des „Heidschnuckenwanderweges“ ist sehr idyllisch-immer noch.Obwohl ein kleiner Wanderpfad,auf dem ich früher als Kind mit dem Fahrrad von Steinbeck her entlang gefahren bin,inzwischen gesperrt ist;schade!So mußte ich denn auf der inzwischen für den öffentlichen Straßenverkehr freigebenen Teerstraße bergauf zum Wanderparkplatz laufen.Von dort erkundete ich die Beschaffenheit des in gegengesetzer Richtung (nach Hützel hin) verlaufenden Heidschnucken-Wanderweges.

Nachmittags lief ich zusätzlich zum Morgenlauf noch 1 Meile durch die Feldmark zwischen Borstel und Volkwardingen.Dort war es im scheidenden Tageslicht noch heller als auf meinen anderen Laufstrecken und es lag örtlich zwischen zwei Erledigungen.

17.11.2016

Nach unendlich vielen,spontanen Erledigungen und Terminen schlurfte ich abends im Dunkeln mit Taschenlampe nur noch eben von zuhause aus den Hohlhorstberg etwas bergan und wieder zurück.Mehr ging nicht!Familie geht vor.Die frische Luft vor dem Schlafengehen tat mir gut!Nach dem vielen Training der letzten Tage schmerzten meine Gelenke auf dem asphaltierten Streckenteil weniger als sonst.

18.11.2016

Am frühen Nachmittag überraschte uns das örtliche Novemberwetter mit goldenen,warmen Momenten.Nach vielen Erledigungen vormittags wanderte ich mit unserem kleinen Sohn eine erfrischende Meile durch die durchsonnte,herbstliche Schwindebecker Heide.Da die Markierungen der Treibjagd am Straßenrand inzwischen entfernt waren,trauten wir uns das gefahrlos zu.Aus dem nahen Wald hörten wir das Verblasen der Strecke-herrliche Hörnerklänge!Während des Rückwegs sah unser Lütter ,daß 3 Jäger in spezieller Treibjagdkleidung von Fa.Grube KG/Hützel aus dem Wald kamen und zum Parkplatz gingen.Interressiert und furchtlos sprach er einen älteren Jäger an,der ihm freundlich antwortete,daß dieses Mal „nur“ 15 Wildschweine getroffen wurden.Diese Zahl konnte Jost schon mitzählen,wie schön!Die anschliessenden Dehnübungen neben dem Auto

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Auf einem Feldweg nahe Borstel Tierspuren im Abendschein:“You´ll never walk alone…“ kommt mir in den Sinn…bewundernswert,wie grazil ***sie*** nur den Boden berührten.

fielen mir leichter als am Anfang der Woche.

Streaking heißt ja,daß man am Stück= ohne Pause und fremde Hilfsmittel täglich mindestens 1 Meile geht…nur:Bei diesen wunderschönen,für mich inzwischen erfrischend selten gewordenen Fotomotiven am Wegrand ist das fast nicht möglich!DOCH:Hauptsache,ich habe mich an frischer Luft bewegt.Und immer wieder trinke ich:Wasser aus der Leitung mit EM-Steinen versetzt,frisch zentrifugierten oder in Flaschen abgefüllten Gemüsesaft,Buttermilch,Kräutertee,… . Es hilft mir.Inzwischen fühle ich mich erheblich frischer und wohler als nach oder vor den OP´s.

GOTT SEI Dank! (Wer auf diesen letzten Satz klickt,kann eine Version des Liedes hören,dessen Anfangstext ich als Überschrift für diesen Blogbeitrag ausgewählt habe.Es gibt in youtube Gott sei Dank eine wohltuende Vielfalt von Interpretationen dieses Gospels! )

Der Regen tropft,die Nase läuft… .

15.11.2016

Nach einer erholsamen Nacht begann der Tag mit der Überaschung,daß das Bauchmuskeltraining wieder fast schmerzfrei zu bewältigen war:die verheilende,tiefe Wunde in meinem linken Gesäßmuskel tat kaum noch weh!Nach den miserablen Wochen durch die beiden OP´s hat mein Rücken dieses Training der rumpfstützenden Muskulatur auch dringend nötig.

In der Böhme-Zeitung las ich heute auf der Titelseite sowie Seite 9 über das Ehepaar Jung aus Bispingen,die unter der Schirmherrschaft von Achilles International am New York-Marathon teilgenommen haben.Es tat mir so gut,ihren Bericht zu lesen!

Nach Einkauf von guten Kohlehydraten bei unserem Lieblingsbäcker Bergmann in Bispingen-sein Holsteiner Brot schmeckt wie früher das Schwarzbrot unseres ehemaligen Steinbecker Bäckers Brunkhorst geschmeckt hat-bin ich zur Behringer Heide gefahren.Dort drehte ich im leichten Regen bei nebelig-warmen Wetter meine Morgenmeile,OHNE Stöcke.Zwischendurch baute ich nach Bedarf während des zügigen Gehens paar gymnastische Übungen ein,die mir aus meiner Ausbildung zur Gymnastiklehrerin noch in guter Erinnerung geblieben sind,lang ist´s her.Sie taten mir wie früher auch schon gut.

Auf dem Rückweg fiel mir ein lütter Reim ein-vielleicht wegen Sauerstoff-Überschuß?…kann das poetisch machen?

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Das Wetter hat mit dem Vollmond umgeschlagen in wärmere Temperaturen:Hier die Behringer Heide im Schneematsch,Dunst und Nieselregen heute früh.

Die Schmerzen in meinem Unfallknie sind jedenfalls im Laufe des Weges weniger geworden:So bin ich also weiterhin auf dem richtigen Weg.Danke allen,die mir zu diesem Lebenswandel Mut gemacht und mich unterstützt haben!